HUNDESCHULE SHS WIEN

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Hoopers

Voraussetzungen:

  • Gesunder und agiler Hund
  • Grundkommandos (Sitz, Platz, Bleib) / BH-VT
  • Lässt sich ohne Leine grundlegend führen
  • Hat Freude an Leckerlies und/oder Spielzeug
  • gute Verträglichkeit

Kursinhalt:

  • Erlernen der gängigen Hoopers-Geräte und der Kriterien wie sie zu bewältigen sind
  • Erlernen von diversen Führtechniken und ihr Einsatz an diversen Sequenzen
  • Lesen und Laufen von Parcours

Kursbeschreibung

Du möchtest deinen Hund körperlich und geistig auslasten und dabei noch richtig viel Spaß haben? Dann ist Hoopers die richtige Wahl! Hoopers ist für Jedermann und "Jederhund" geeignet! Alter, Rasse und Größe spielen so gut wie keine Rolle. Voraussetzung jedoch ist, dass die Hunde freudig mitarbeiten. Es ist auch für Hunde geeignet, die aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht (mehr) springen dürfen. Auch für Hundeführer, die nicht mehr ganz so “gut zu Fuß” sind, ist diese Sportart bestens geeignet.

Hoopers ist eine Hundesportart, bei der ein Hund auf große Distanz durch einen Parcours geleitet wird. Der Hund muss nicht springen, sondern durchläuft und umrundet die Hoops, Tunnel und diversen Tonnen. Der Mensch hat einen eingeschränkten Führbereich und läuft nicht mit, somit wird der Hund nur durch Zuruf und Körpersprache geleitet. Diese komplexe Aufgabenstellung erfordert eine Menge Teamwork, Konzentration und kann von jedem Mensch-Hunde Team erarbeitet werden.

Wie im klassischen Agility gibt es auch hier einen Geräteparcours, der in einer bestimmten Reihenfolge vom Hund durchlaufen werden muss. Anders als im Agility muss der Hund in einem Hoopers Parcours nicht springen. Der Parcours ist in der Regel sehr weitläufig und besteht aus Bögen (Hoops), Tunneln, Tonnen (Barrels) und Zäunen (Gates). Die Reihenfolge, Distanz und Anzahl der Gräte richtet sich nach dem Können bzw. der Klasse des jeweiligen Hund-Mensch-Teams.
Eine große Besonderheit besteht darin, dass der Hundeführer NICHT mitläuft. Der Hundeführer bringt seinen Hund zu Beginn an den Start und begibt sich dann in seinen festgelegten Führbereich, den er während des Laufes nicht verlassen darf. Der Hund wird nur mit Körpersprache, Sicht- und Hörzeichen auf Distanz durch den Parcours geführt.